Mittwoch, 18. August 2021

Das Herdrähm in Pastors Hus

Pastors Hus mit ausgelehmten Wänden und rekonstruiertem Herdrähm Mitte August 2021

Lange haben wir (die Hausforscher) gerätselt, wie wohl die Herdstelle ausgesehen hat. Und an welcher Stelle im Haus war sie?

Freitag, 13. August 2021

Lehmbau in Rekordzeit (Teil 3)

Frau Pastor zeigt Geschmack

In nur zwei Wochen hat der Lehmbauer Hans-Peter Pöplau mit seinem Team die Lehmausfachungen fertiggestellt. Das ist Rekordverdächtig.

Donnerstag, 12. August 2021

Die Giebelverbretterung – Rekonstruktion nach Befund

Glücksfall - dieser Eichenstamm will zu Giebelbrettern zersägt werden

Pastors Hus hatte einen verbretterten Giebel. Das war schon vor fast 20 Jahren das Ergebnis der bauhistorischen Untersuchung. Und dieser Befund muss nun umgesetzt werden, was doch mit einigen Schwierigkeiten verbunden ist. Hauptproblem: wo kommt das Holz her im richtigen Format?

Mittwoch, 11. August 2021

Auf die Mischung kommt es an (Teil 2)

Ein Beitrag mit Text und Fotos von Susanne Till und Martin Tolksdorf (die letzten 2 Fotos)

Kuhschiet – der Baustoff aus der Natur

Eine Prise hiervon und eine Handvoll davon … das kann doch nicht so schwer sein das
richtige Rezept zu finden. Klingt erstmal einfach, ist es nicht immer.
Und weil auch Schwierigkeiten ihren Sinn haben, gilt es nicht nachlassen und immer wieder an der richtigen Rezeptur zu feilschen. So erging es den Lehmbauern, die zuvor noch nicht mit Rapsstrohhäcksel gearbeitet hatten.

Montag, 9. August 2021

Lehmwände für das Alte Pastorenhaus (Teil 1)

Ein Text-Beitrag von Uwe Campe für die Kreiszeitung und Fotos von Bernd Kunze

Das Lehmbauteam: Lars, Hans-Peter, Thekla und Peter

Lehm als Baustoff und Bindemittel wird schon seit undenklichen Zeiten verwendet und gilt zusammen mit Holz als das älteste Baumaterial des Menschen. Entsprechende Techniken sind nach Angaben des online-Lexikons Wikipedia bereits seit 9000 Jahren bekannt und noch heute soll etwa ein Drittel der Menschheit in Lehmhäusern leben.

Sonntag, 11. Juli 2021

Ein Giebelschmuck für Pastors Hus

Der Richtschmuck weht auf dem Giebel von Pastors Hus

Bunte Bänder flattern im Wind vor blauem Sommerhimmel. Soeben hat Tassilo Turner seinen Richtspruch verkündet, auf dem Dach von Pastors Hus: "Alles Gute" für Pastors Hus und viel Glück in den nächsten 500 Jahren“.

Samstag, 19. Juni 2021

Im "Einraumhaus von 1535" – die Arbeitsgruppe trifft sich

Im neuen Zuhause der Arbeitsgruppe "Altes Pastorenhaus von 1535"

Das „Alte Pastorenhaus“ ist für den HVV Martfeld ein Projekt unter vielen, aber in seiner Art ein
ganz besonderes. Der HVV als Besitzer, Bauherr und zukünftiger Betreiber des musealen
Projektes konnte nach langer Zeit seine Arbeitsgruppe „Pastors Hus“ am 16.06.2021 19:00 Uhr zu
einer Besprechung einladen. 

Freitag, 18. Juni 2021

Mittwoch, 16. Juni 2021

Ursprünglichkeit und Moderne

Die Aktiven der AG „Altes Pastorenhaus” des HVV Martfeld, rechts der Bau-Ing. und Zimmermann Tassilo Turner (Foto: Uwe Campe)

Erster Bauabschnitt am Alten Pastorenhaus abgeschlossen


Von Uwe Campe (Artikel der Kreiszeitung vom 15. Juni 2021)

Im Jahr 1535 ließ der von einem Meierhof in Martfeld stammende Geistliche Otto Homfeld, nachdem er hierfür zuvor die Erlaubnis seines Hoyaer Landesherrn Graf Jobst II. erhalten hatte, im dortigen Pfarrgarten „Auf der Wurth“ ein eigenes Haus errichten. Um dieses Haus herum errichtete man später ein größeres Hallenhaus, in dem dann das Pastorenhaus über Jahrhunderte verborgen blieb.

Donnerstag, 3. Juni 2021

Jauchzet und frohlocket – die Plattensammlung

Sandsteinplatten für den Fußboden

Vor Begeisterung jubilieren und dabei in Verzückung geraten, konnten die Mitglieder der Arbeitsgruppe „Altes Pastorenhaus von 1535“. Der Aufruf zur Spende von Sandsteinplatten für den Fußboden von Pastors Hus war ein riesen Erfolg.

Samstag, 29. Mai 2021

"Land unter" in Pastors Hus

Die restaurierte Decke in Pastors Hus

Der Deckenbelag in Pastors Hus besteht aus 60 cm breiten Eichenbrettern mit Nut und Feder, wahrscheinlich noch aus der Bauzeit – eine dendrochronologische Untersuchung wird uns demnächst das Alter der Deckenbretter verraten.