… und Glühwein.
Heinz-Dieter Freese, Sprecher der Gruppe, hatte zum ersten Treffen der Haushüter im neuen Jahr eingeladen.Die Planung der Aktivitäten, Besetzung der Dienste in und um das Haus und selbstverständlich ein gemütliches Miteinander standen auf der Tagesordnung.

Fleißige Nachbarn hatten bereits ein paar Tage zuvor dafür gesorgt, dass der Gehweg vor dem Haus schnee- und eisfrei bleibt und gegen die Kälte im Museum half nur eng zusammenzurücken.
Für das laufende Jahr sind 12 offizielle Öffnungen geplant, Buchungen außerhalb oder für größere Gruppen können jederzeit unter besuch@pastorshus.de
oder telefonisch 04231 970 5318 gebucht werden.
Mit Wolfgang Peters haben wir einen weiteren Fleißigen in der Runde, der sich zukünftig um die Pflege des Rasens kümmern wird. Vorschläge zu natürlichen „Ecken“ im Rasen werden gemacht und sorgen für einen regen Austausch. An dieser Stelle muss noch nachverhandelt werden. Der ursprünglich angedachte Ziehbrunnen sowie eine noch zu pflanzende Pastorenbirne wurden zurückgestellt. Es hat sich im Laufe der Zeit herausgestellt, dass das kleine Grundstück, das nun fertig eingefriedet ist, dann noch weniger Raum für Aktivitäten im Außenbereich bieten würde.
Ideen wie ein Eulenhaus und ein Bienenunterstand haben aber weiterhin Bestand.
Zu guter Letzt kam Hartmut Bösche noch mit einer kleinen Sensation aus dem Strafregister 1570/72 Amt Hoya über Albrecht Honfelt, Herr Otten Sohn, doch dazu mehr bei Ihrem nächsten Besuch in Pastors Hus.

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